Mit dem Reisefahrad über den südlichen Balkan von Thessaloniki nach Dubrovnik. (PDF)

Mit meinem langjährigen Reisepartner Rolf geht es wieder einmal in die Balkanregion: Durch sechs Länder mit fünf Währungen führt uns die Reise zunächst vom griechischen Thessaloniki um den Ohridsee an der Grenze zwischen Mazedonien und Albanien. Wir besuchen die Hauptstädte Tirana (Albanien) und Podgorica (Montenegro). Von der Mittelmeerküste machen wir einen Abstecher ins bosnische Mostar und radeln zurück an die kroatische Adriaküste, wo unser Reiseziel Dubrovnik liegt. Wir übernachten in kleinen Hotels, Appartements und Privatunterkünften. In den touristischen Gebieten (Ohridsee, Mittelmeerküste und Mostar) sowie in den Metropolen (Tirana, Podgorica) sind Unterkünfte leicht zu finden. In unserer Reisezeit, Ende Mai, sind die Unterkünfte auch selten belegt. In den ländlichen Gebieten war die vorbereitende Internetrecherche hilfreich. Auf dieser Reise begleitet mich mein Garmin GPS Empfänger. Die Navigation mit dem Gerät erweist sich als nicht so nützlich, da es zur Reisezeit für diesen Teil Europas nur einfache und oft ungenaue elektronische Karten gab. Allerdings ist es ein Genuss, die aufgezeichneten Daten in Form von Höhen- und Streckenprofilen auszuwerten oder sich den Verlauf in 3D-Animation in GoogleEarth anzuschauen.

Anforderungen:

Die 1300 km lange Radreise über 9000 Höhenmeter mit Gepäck erfordert eine gute Kondition und die Liebe zu Bergfahrten. Nur einige Kilometer benutzen wir Schotterpisten oder unbefestigte Wege. Der Autoverkehr ist größtenteils gering. Eine Ausnahme hiervon waren die albanische Küstenstraße sowie die Hauptstraße zwischen Tirana und Shkoder (Shkodra).



, die wir wegen der zahlreichen Schlaglöcher auf der Nebenstrecke gewählt haben. Bei der Suche nach einer Unterkunft hatten wir dieses mal keine Probleme.

Reiseteilnehmer: Rolf und Wolfgang

Rolf ist, genau wie ich, ein begeisterter und erfahrener Reiseradler. Neben vierzehn Radtouren, die wir in den letzten vierzehn Jahren vorwiegend im östlichen Europa gemeinsam unternommen haben, werden auf seiner Internetseite noch viele weitere Radreisen in ganz Europa und Israel vorgestellt. Nach anfänglichem Radeln im Flachland haben wir uns mehr und mehr an die Berge gewagt und gewinnen immer mehr Freude an schweißtreibenden Bergfahrten. Gemeinsam präsentieren wir unsere Reisen mit den dazugehörigem Material auf der Radreisemesse des ADFC in Hamburg. Auf unseren Touren bevorzugen wir stabiles und bewährtes Material: Gute Erfahrungen haben wir mit unseren Stahlrahmenrädern mit Magura Hydraulikbremsen und den soliden Ortlieb Fahrradtaschen gemacht. Auch meine Rohloff Nabenschaltung funktioniert problemlos.

Angaben:

Alle Kilometer- und Höhen-Angaben sind nach besten Gewissen meinen GPS Empfänger entnommen. Eine Gewähr auf die Daten kann ich aber nicht geben (nobody is perfect). Die viele Wertungen sind subjektiv geprägt. Was für uns z.B. „viel Verkehr“ bedeutet, kann von anderen als gemäßigt empfunden werden oder umgekehrt. Auch die Beurteilung von der Qualität von Essen und Unterkunft sollte als persönliche Meinung angesehen werden.

1.Tag: Anreise – 16 km

Sicher verpackt reisen unsere Räder nach Griechenland ein. Von Flughafen in die Stadt entdecken wir am Straßenrand einen seltsamen Stapel mit Alt-Rädern. Wir verzichten auf die Abwrackprämie, die es hier offensichtlich für Alträder gibt und quartieren uns in Thessaloniki ein. Eine kleine Bootsfahrt ist genau die richtige Einstimmung auf die mediterrane Umgebung.

2.Tag: Von Thessaloniki nach Negorska Banja (Mazedonien) – 102 km

Auf der Flachetappe nach Mazedonien wählen wir die Route entlang des Flusses Axios und landen anfangs wieder einmal im offenen Gelände, finden aber - GPS sei Dank - über kleine Feldwege schnell zurück auf die Straße, die uns zur Grenze führt. Das verkehrsarme Grenzgebiet in Mazedonien ermöglicht auch die Benutzung größerer Straßen. Nur wenige Kilometer hinter der Grenze liegt versteckt in landschaftlich reizvoller Umgebung unser „Kurhotel“ mit einer Heilwasserquelle. Wir verzichten jedoch auf das heilende Wasser und trinken lieber ein wohltuendes kühles Bier.

3.Tag: Von Negorska Banja nach Kavadarci – 78 km

Die erste Etappe in Mazedonien folgt weiter dem Lauf des Axios-Flusses; der hier Vardar heißt. Die Schotterpiste entlang der Eisenbahnschienen führt durch bizarre Schluchten und Tunnel. Auf dem Weg sonnen sich die Schlangen, wir beobachten einen Luchs und bewundern die seltsamen Käfer und Pflanzen. Im Dorfgasthof kommt das Mittagessen frisch aus der Gefriertruhe. Im Kloster bei Negotino geht es gemütlich zu. Wir folgen dem Hunde-Beispiel und trinken am Abend in Kavadarci ein entspanntes Bier.

4.Tag:Von Kavadarci nach Bitola - 91 km

An diesem Tag werden wir zum ersten mal eine Höhe von 1000 m erreichen. An der gut befahrenen Hauptstraße gibt es zum Glück an den Steigungen eine dritte Spur für die LKWs und auch für „Last“-Fahrräder. Auch finden wir schattige Versorgungsstellen, die zum Verweilen einladen. Bei sommerlichen Temperaturen führt die Abfahrt in die von der Landwirtschaft geprägten Pelagonia-Hochebene. Viele Leute sind beim Bestellen der Felder zu sehen, während wir uns auf der holprigen Straße abmühen. Bitola begrüßt uns mit dem schönen Glockenturm. Die Fußgängerzone wird am lauschigen Abend zur Flaniermeile. Wir schließen uns an und erfreuen uns am Treiben dieser lebendigen Stadt.

5.Tag Von Bitola an den Ohridsee

Von Kirchglocken geweckt, klettern wir heute bis 1200 m hinauf. Die jetzt weniger frequentierte Straße durch die schöne Landschaft ist gut zu befahren. Nur einige dunkle Tunnel sind unangenehm. Etwas länger dauert heute die Suche nach einem Mittagessen, die dann aber auf einem Forellenhof endet, wo der Fisch besonders gut mundet. Auf der Abfahrt zum Ohridsee zweigen wir kurz zu einem schattigen Kloster ab und genießen den herrlichen Seeblick. In Ohrid können wir uns der Zimmeranbieter kaum erwehren. Wir entscheiden uns für eine Unterkunft in der Altstadt. Dank der guten Ausschilderung finden wir auch zu Fuß die Burg und einen schönen Platz für ein Sunset-Bier. Die Kirche St. Johannis (Sveti Jovan) an der Steilküste des Sees ist um diese Zeit leider nicht mehr zu besichtigen. Wir fahren mit einem Taxiboot zurück. Das abendliche Treiben am Hafen ist hier - anders als in Bitola - vom touristischem Umfeld geprägt.

6.Tag: Von Ohrid nach Lin (Albanien)- 59 km

Nach einem Terrassenfrühstück geht es heute gemütlich um den Ohridsee. Immer wieder erhaschen wir einen Seeblick auf das große Trinkwasserreservat. Es ist gebirgiger als man bei einen Seeuferweg erwartet. Wir machen am berühmten Kloster Sveti Naum eine Besichtigungspause. Der direkte Weg von hier zur albanischen Grenze scheint durch ein militärisches Sperrgebiet nicht möglich. Doch ein freundlicher Soldat am Eingang zögert nicht lange und geleitet uns persönlich über das Gelände bis kurz vor die Grenze. Den geforderten Reisepass haben wir griffbereit, als wir in Albanien einreisen. Wir passieren die Grenze ohne weitere Probleme bei sommerlichem Wetter. Nur der gegen den Wind am westlichen Seeufer ist es etwas mühsam. Überall verlocken Hotelneubauten zum Einquartieren. Wir entscheiden uns jedoch bis Lin weiter zu radeln. Dreiviertel des See haben wir umrundet als wir kurz vor der mazedonischen Grenze den Ort erreichen. Die Zeit scheint hier über 30 Jahre stehen geblieben zu sein. Es gibt zwei einfache Hotels direkt am Seeufer von denen eines unseren bescheidenen Ansprüchen genügt. Zum einen fühle ich mich ein wenig wie ein Fremdkörper. Zum anderen sind wir eine willkommene Abwechslung in dieser ansonsten dörflichen Umgebung. Im abendlichen Licht speisen wir wohl das beste Mahl unsere Reise: Es gibt feinsten und frischen Fisch aus dem Ohridsee.

7.Tag: Von Lin nach Kavaje -124 km

Es soll die längste Strecke auf unserer Reise werden. Wir verlassen den Ohridsee und machen uns auf in Richtung Mittelmeerküste. Schon bald bemerkt man das wirtschaftliche Defizit Albaniens. In der Landwirtschaft ist vieles Handarbeit und oft sehen wir Eselfuhrwerke. Die Fabriken sind im maroden Zustand und überall liegt Müll herum. Heute radeln wir größtenteils begab. Von 800m Höhe in Lin geht es auf Meereshöhe hinunter. Doch zunächst ist noch der „Qafa e Thanes“-Pass (933m) zu erklimmen. Von hier führt die Straße dann bis zur Küste hinab. In Elbasan bewundern wir die Stadtmauer und besichtigen die älteste erhaltene Moschee Albaniens, die sich hinter der Stadtmauer in der Altstadt versteckt. Unterwegs treffen wir bei unseren Pausen immer wieder auf neugierige Jungen. Es ist schon recht spät als wir Kavaje, kurz vor dem Mittelmeer erreichen. Ein Hotel gibt es hier auch. Ausnahmsweise haben wir Sprachschwierigkeiten, denn man spricht hier nur italienisch als einzige Fremdsprache. Kurzerhand wird die Tochter der Chefs zum Dolmetschen angerufen und alles weitere geregelt.

8.Tag: Von Kavaje nach Tirana-49 km

Auf der kurzen Strecke von Kavaje nach Tirana plagt uns der Magen, was wohl auf das vorabendliche Essen zurückzuführen ist. Hinzu kommen viele Dieselautos auf der Fernstraße, die dazu noch eine Baustelle ist. Zwischen der Straße und dem nah gelegenen Sandstrand reihen sich die Hotels aneinander. Nur selten ist ein Blick auf das Meer möglich. Wie verlassen die Fernstraße. Doch die Nebenstrecke ist mit Schlaglöchern übersät. Zum Glück ist es nicht mehr weit bis in die Metropole Tirana. Wir finden schnell ein ausgezeichnetes Hotel und können uns ein wenig von Bläsuren erholen. Die Stadt scheint touristisch noch nicht erschlossen. Es geht hier recht ruhig zu, was uns an diesem Tag entgegen kommt. Die Besichtigung der Stadt beschränkt sich auf das Zentrum mit Moschee und Mausoleum.

9.Tag: Von Tirana nach Shkoder-103 km

Von Tirana machen wir uns nach Shkoder auf. Der schlechte Zustand der Nebenstrecken zwingt uns auf die endlos gerade Hauptstraße. Hier treffen wir auf einen der wenigen einheimischen Radler mit robusten Pedal-Konstruktionen. Hinter Lezhe versuchen wir es mit der Nebenstrecke und landen prompt auf einem ausgedienten Flugplatz: Es ist der breiteste Radweg, den wir je benutzt haben. Uns gelingt es nicht abzuheben und so folgen wir der Hauptstraße auf den wenigen Kilometern bis Shkoder. In Shkoder empfiehlt uns der Hotelbesitzer ein schwer zu findendes Restaurant mit einer exzellenten Küche. Shkoder ist eine lebendige mit Stadt einer Flaniermeile in der attraktiven Fußgängerzone.

10.Tag: Von Shkoder nach Podgorica (Montenegro) - 81 km

Von Shkoder aus werfen wir noch ein kurzen Blick zurück auf das Zentrum mit der größten Moschee Albaniens und machen zunächst einen Abstecher zur Römerbrücke in Mesi. Hier treffen wir tschechische Radler, die den schweren Weg über die Berge nehmen wollen. Die Straße wird nun immer ruhiger bis zum fast autofreien Grenzübergang nach Montenegro. Die Straße führt uns direkt ans Ufer des Skardasko-Sees, dessen Sumpfgebiet eine mystische Ruhe ausstrahlt. In Montenegro hat man den Euro als „unilaterale“ Fremdwährung eingeführt. D.h. wir können hier mit Euro bezahlen, obwohl das Land nicht an der europäischen Währungsunion beteiligt ist (1). Podgorica , die Hauptstadt von Montenegro, empfängt uns mit sozialistischem Charme. Im Gegensatz zu den alten Häusern am Uhrenturm ist die renovierte Innenstadt recht freundlich gestaltet.

11.Tag: Von Podgorica nach Risan (Montenegro) - 95 km

Der Weg ans Mittelmeer führt zum Nationalpark Lovcen-Gebirge mit einem Pass von über 1200 m und wird damit zur „Königsetappe “ dieser Reise. Gleich nach Podgorica geht es gleichmäßig bergan. Eine Baustelle wird dabei mutig genommen. Kurz vor Centije haben wir bereits die 800 m erreicht und müssen uns hier erst einmal stärken. Das Wetter ist unbeständig. So sonnen wir uns noch, während vor uns dunkle Wolken am Horizont aufziehen. Doch wir haben Glück und es bleibt trocken. Montenegro macht seinem Namen hier alle Ehre. Gespenstisch wirken die schwarzen Berge, die uns die kleine Passtrasse hinauf begleiten. Es ist ein erhebendes Gefühl oben anzukommen mit einem Blick auf das 1000 m tiefer liegende Mittelmeerbucht von Kotor. Die Abfahrt mit 20 Kehren brausen wir genüsslich hinab und erreichen das mediterrane Kotor, das mit seiner mittelalterlichen Burg seit 1979 in das UNESCO Welt-Kultur und Naturerbe aufgenommen wurde. Wir wollen noch weiter und radeln in der Abenddämmerung an der Küste entlang bis Risan, wo wir uns für die sozialistische Betonburg als Unterkunft entscheiden.

12.Tag: Von Risan nach Trebinje (Bosnien) - 92 km

Auf dem Weg nach Mostar erscheint uns Trebinje als geeigneter Zwischenstopp. Doch heute läuft nichts planmäßig: Zuerst ein Speichenbruch und dann bemerken wir zu spät, dass der direkte Weg nach Trebinje keinen Grenzübergang besitzt. Wir müssen fast bis Dubrovnik radeln, bevor wir ins bosnische Trebinje abzweigen können. Doch Trebinje erweist sich als Glücksgriff. Der lebhafte Ort besitzt ein gutes Hotel und eine freundliche Innenstadt.

13.Tag: Von Trebinje nach Mostar - 115 km

In der Nacht ziehen Gewitter auf und ich befürchte, dass wir nicht weiterfahren können. Wir starten mit Regensachen, die bald zu warm werden. Das unstete Wetter zwingt uns immer wieder zum Wechseln der Kleidung. Doch bald bessert sich das Wetter und wir genießen die herrliche Hügellandschaft. Von Stolac aus wählen wir mit polizeilicher Empfehlung die direkte Strecke nach Mostar über die Berge. Von Kirschen gestärkt, die uns bei einer Rast geschenkt wurden, erreichen wir das Neretvatal. Die letzten 10 km flussaufwärts haben wir heftigen Gegenwind. Nach anstrengenden 115 km erreichen wir Mostar. Unsere Pension Oscar liegt direkt an der, um diese Zeit von Touristen nur noch wenig frequentierten Altstadt. Nach einer kurzen Stippvisite und einem ausgiebigen Mahl falle ich müde ins Bett.

14.Tag: Von Mostar nach Mali Ston - 96 km

Am nächsten Morgen ist ein Spaziergang durch die Altstadt von Mostar eine absolute Pflicht. Es ist noch ruhig am Morgen, denn nur wenige Touristen übernachten hier. Einige Japaner kann man beim Zeichen und Malen bewundern. Ich kaufe noch schnell ein T-Shirt für meine Frau und bekomme einen Rabatt, weil ich der erste Kunde an diesem Morgen bin. Überall findet man bei den Restaurants kleine Nischen mit Blick auf die berühmte Brücke. Das Neretvatal hinab schiebt uns der heftige Wind nun von hinten an. Wir passieren drei Grenzübergänge: zunächst reisen wir kurz vor der Küste nach Kroatien ein, und passieren dann den bosnischen Mittelmeerzugang, der uns wiederum für wenige Kilometer durch bosnisches Gebiet führt. Ein kurzer Abstecher von der Magistrala (Adria-Küstenstraße) auf die Halbinsel Hrvatsko Zagorje führt ins malerische Ston. Die imposanten Befestigungsmauern kennen wir schon von einer Radtour, die wir 2006 entlang der kroatischen Adriaküste gemacht haben. Zum Übernachten wählen wir eine Privatunterkunft im Nachbarort Mali Ston.

15.Tag: Von Mali Ston nach Dubrovnik - 53 km

Auf dem Zubringer zur Magistrala passieren wir die Buchten der hier ansässigen Muschelzüchter. Bis Dubrovnik ist es nicht weit. Wir erreichen - Dank der neuen Brücke – unser vorgebuchtes Hostel bereits am frühen Nachmittag. Der schöne Garten lädt zwar zum Verweilen ein, doch die berühmte Stadtmauer wartet bereits auf uns. Die vielen Kreuzfahrtschiffe weisen schon auf ein lebendiges Treiben in der Stadt hin. Wir steigen in der Nähe des Hafens auf die Mauer hinauf. Der fast 2 km lange Rundgang am späten Nachmittag ist sicherlich der „Fo-to-ristische“ Höhepunkt der Reise. Im abendlichen Licht schlendern wir gemütlich über die mächtige Mauer. Nach Sonnenuntergang leert sich die Altstadt. Die zahlreichen Restaurants in den kleinen Gassen zwischen den historischen Gemäuern werben jetzt um jeden Gast. Wir genießen mit aller Gelassenheit unseren letzten Abend.

16.Tag: Von Dubrovnik zum Flughafen - 23 km

Heute passieren wir zum Abschied die Altstadt, die an diesem Morgen besonders belebt ist. Wir schieben unsere Räder durch die Kreuzfahrer-Touristen. Ein letztes mal bezwingen wir die Berge. Am Flughafen packen wir unsere Räder ein und wissen jetzt schon, das wir am Ende einer außergewöhnlichen Radreise sind.